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Städtebahnstrecke Dresden- Königsbrück bleibt bis auf Weiteres eingestellt

Strecke Heidenau- Altenberg wird ab 20.01.2018 wieder befahren

Das eine ordentlich zurück geschnittene Vegetation die Bahnstrecken frei hält, zeigt nunmehr die Strecke Heidenau- Altenberg. Heute hat eine weitere Besichtigungsfahrt von Fachleuten der SBS und DB Netz AG stattgefunden, um zu sehen, ob die kritischen Vegetationspunkte abgearbeitet worden sind. Hierbei wurde erfreulicherweise festgestellt, das selbst das Sturmtief „Friederike“ für keine neuen Gefahren gesorgt hat und diese Strecke uneingeschränkt befahrbar ist. Diesbezüglich wird der planmäßige Betrieb am 20.01.2018 wieder aufgenommen.

Ganz anders sieht es nun auf dem Streckenabschnitt Dresden – Königsbrück aus. Nach dem Sturm stehen viele Bäume und Leitungsmasten gefährlich schief und schleifen teilweise an den Zügen der Städtebahn. DB Netz hat bekannt gegeben, dass bis auf Weiteres die Städtebahn „auf Sicht“ fahren soll. „Hiervon distanzieren wir uns, unter Berufung auf die gleiche Sachlage und Basis wie zuvor auf dem Streckenabschnitt nach Altenberg“, so Torsten Sewerin, Geschäftsführer des Unternehmens. „Wir erwarten auch hier einen ordentlichen Vegetationsschnitt der DB Netz AG um unsere Fahrgäste keiner Betriebsgefahr auszusetzen.“

Derzeit ist die Städtebahn Sachsen GmbH in Abstimmung mit der DB Netz AG. Bis auf Weiteres wird Schienenersatzverkehr gefahren- und zwar so lange, bis die gefährliche Vegetation beseitigt wurde.


  • Feierliche Einweihung

    eines neu designten Triebwagens der Städtebahn Sachsen

    „Es ist ein besonderer Tag für unsere Fahrgäste und unser Unternehmen“, fasst Torsten Sewerin, Geschäftsführer der Städtebahn Sachsen GmbH die heutigen Feierlichkeiten zusammen. Im Bahnhof Dresden-Klotzsche wurde heute ein komplett überarbeiteter Triebwagen vorgestellt. Nicht nur das Außendesign wurde erneuert, sondern auch die Polsterung im Innenbereich sowie die kreative Tischgestaltung lassen den Zug in neuem Glanz erstrahlen. Durch das neue Tischdesign können die Fahrgäste nun direkt ablesen, wohin sie die Städtebahn Sachsen überall befördern kann. Außerdem wurden die Sitze ausgetauscht, um den Reisekomfort zu erhöhen.

    Landrat Michael Harig, Zweckverbandsvorsitzender des Verkehrsverbundes Oberelbe erläutert: „Der VVO unterstützt das Re-Design mit 825.000 Euro. Damit bekennen wir uns zu den regionalen Bahnstrecken und bieten gemeinsam mit der Städtebahn auch in den ländlichen Regionen eine hohe Qualität im Nahverkehr.“ Im Rahmen der laufenden Hauptuntersuchung der einzelnen Triebwagen bietet es sich an, das neue Design der seit 2010 im Einsatz befindlichen Fahrzeuge aufzufrischen. Ziel ist es, schrittweise alle Fahrzeuge der Flotte umzugestalten.

    Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war die sechste Zugtaufe bei der Städtebahn Sachsen auf den Namen „Stadt Königsbrück“. „Für Königsbrück ist die Anbindung an Dresden wichtig“, sagt Herr Heiko Driesnack, Bürgermeister der Stadt Königsbrück. Aus diesem Grund wird die Zugtaufe besonders positiv aufgenommen und ist ein Zeichen für die Region, dass die Städtebahn Sachsen auch weiterhin als zuverlässiger Partner auf der Relation zwischen Dresden-Neustadt und Königsbrück unterwegs ist.

    Ab dem heutigen Tag geht das Fahrzeug auf die Schiene und präsentiert als erster Zug die Flotte in ihrem neuen Look.


  • Informationen zum Zugverkehr

    Sehr geehrte Fahrgäste,
    es herrschen Zustände bei der DB Netz AG, die einen Betrieb der Städtebahn Sachsen GmbH erheblich einschränken bzw. teilweise unmöglich machen. Es fallen im erheblichen Umfang Züge aus, nur weil ein Bahner der DB Netz AG krank wurde und dann die Osterfeiertage sind. Deshalb kann die neu gebaute Nesselgrundbrücke nicht in den Betrieb genommen werden. Weitere drei Wochen Ersatzverkehr für die Städtebahn Sachsen GmbH!
    Erschwerend kommt hinzu, dass diese Strecke auch zum Reparaturwerk der Städtebahn führt und die Eingleisigkeit keine freien Streckenbereiche zulässt, so dass die Züge der Städtebahn Sachsen nicht zur sicherheitsrelevanten korrektiven und präventiven Wartung gelangen. Ein Schaden den Geschäftsführer Sewerin auf über 250 T€ Mehrkosten beziffert. Aufwendige Personalumdispositionen, Sonderverkehre und Busersatzbestellungen sind im erheblichen Umfang nötig.
    Darüber hinaus gab es bereits wiederum einen Zusammenstoß mit einem Baum, bei dem ein Triebwagen auf der Strecke nach Königsbrück erheblich beschädigt wurde.
    Seit dem die Vegetationssachverhalte nach Altenberg im Januar zwischen DB Netz AG und Städtebahn eskalierten, hat sich auf den übrigen Streckenabschnitten seitens der DB Netz AG nichts weiteres getan. „Unverändert wächst nun im Frühjahr alles weiter zu“, so Sewerin. „Wird DB Netz AG nicht zeitnah tätig und schneidet die wachsende Vegetation zurück, wird es wiederum aus Sicherheitsgründen mit einer Einstellung des Betriebes enden. Wir fordern DB Netz AG auf, für ordnungsgemäße Strecken zu sorgen, schließlich zahlen wir für die Nutzung pro Jahr fast 10 Mio. €.“


  • Werden Sie bei uns Lokführer/in

    Wir haben aktuell noch vier freie Stellen zu besetzen….

    …und kassieren Sie 5.000 € Begrüßungsgeld bei einer Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren. Für ausgebildete Lokführer als Neueinsteiger zahlen wir als Städtebahn Sachsen GmbH eine Begrüßungsprämie von 2.500 €. Darüber hinaus planen wir eine vom Arbeitsamt Dresden geförderte Maßnahme zur Ausbildung zum Lokführer/in mit dem VDEF Dresden zusammen. Der Lehrgang dauert 9 Monate und beginnt im April/ Mai 2018.

    Bewerbungen richten Sie bitte an:
    Städtebahn Sachsen GmbH, z.Hd. Frau Herwig, Ammonstrasse 70, 01067 Dresden
    oder per E-Mail: susann.herwig@staedtebahn-sachsen.de


  • Weiße Pisten in Altenberg

    WintersportExpress-Züge der Städtebahn Sachsen verkehren am kommenden Wochenende

    Trotz der anhaltenden milden Temperaturen werden die WintersportExpress-Züge der Städtebahn Sachsen am kommenden Wochenende vom 27.01. – 28.01.2018 im Einsatz sein.

    Um 08:05 Uhr und 10:05 Uhr fährt der WintersportExpress vom Dresdner Hauptbahnhof ins Osterzgebirge. Die Rückfahrt erfolgt um 15:18 und 17:18 Uhr ab Altenberg.

    Die regulären Züge der Linie RB 72 fahren zudem wie gewohnt im 2-Stunden-Takt zwischen Heidenau und Altenberg.

    Den vollständigen Fahrplan finden Sie auf unserer Website unter Fahrpläne und auf der Website des VVO.


  • Die Städtebahn Sachsen rollt wieder durchs Müglitztal

    Nachdem der Betrieb auf der Strecke zwischen Altenberg und Heidenau pausieren musste, kann die Städtebahn Sachsen GmbH ab dem 20.01.18 nun wieder planmäßig durchs Müglitztal fahren. Wir freuen uns, unseren Kunden diese Mitteilung zu überbringen.

    Zusätzlich möchten wir Sie darüber informieren, dass es am kommenden Wochenende wieder heißt: die Ski geschnappt und los geht’s. Die Wintersport-Expresszüge der Städtebahn Sachsen verkehren am 20.01. & 21.01.2018.

    Die Anreise und Abreise kann mit den WintersportExpress-Zügen sowie den regulären Zügen der Linie RB 72 erfolgen, welche wie gewohnt im 2-Stunden-Takt zwischen Heidenau und Altenberg fahren.

    Den vollständigen Fahrplan finden Sie auf unserer Website unter Fahrpläne und auf der Website des VVO.


  • Sachstand Müglitztalbahn (RB 72)

    Strecke Heidenau – Altenberg bleibt bis einschließlich Donnerstag, den 18.01.2018 gesperrt

    Die gemeinsame Streckenbesichtigungsfahrt von der DB Netz AG und Städtebahn Sachsen GmbH (SBS) am vergangenen Montag ergab, dass auf dem gesamten Streckenabschnitt zwanzig kritische, sofort zu bearbeitende Rückschnittstellen vorhanden sind, die bis einschließlich Mittwochmittag gerodet werden sollen. Im oberen Bereich der Strecke, kurz vor Altenberg, arbeiteten die DB Netz AG und der Sachsenforst bereits seit vergangenen Freitag ununterbrochen Tag und Nacht an der Beseitigung von Vegetation, zum Teil mit schweren Geräten. Nach Einschätzung der Experten wird bei planmäßiger Abarbeitung der Gefahrenpunkte die Strecke Heidenau – Altenberg wieder befahrbar sein. Nach Abschluss der Vegetationsarbeiten ist nach jetzigem Stand für Mittwochnachmittag eine weitere Erkundungsfahrt geplant, auf deren Basis über die Wiederaufnahme des Bahnverkehrs entschieden wird. Außerdem sollen mögliche neue Sturmschäden aufgrund der für Donnerstag vorhergesagten Unwetterwarnung mit Orkanböen für die Deutschen Mittelgebirge abgewartet werden, um eine erneute Gefährdung von Fahrgästen und Personal zu vermeiden. Damit bleibt vorerst bis einschließlich Donnerstag Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Angestrebt wird, im Laufe des Freitags den Bahnverkehr wieder aufzunehmen. Das sogenannte „Fahren auf Sicht“ kommt nicht in Frage, da damit die Fahrzeiten nicht eingehalten werden können und Verspätungen sowie eine Ausdünnung des Fahrplanangebotes die Folge wären.
    In der Gesprächsrunde wurde auch vereinbart, dass bei einer planmäßigen Baumaßnahme im Juli 2018, in deren Zeit ohnehin der Streckenabschnitt Heidenau- Altenberg gesperrt ist, durch die DB Netz AG weiterer präventiver Vegetationsschnitt erfolgt. DB Netz AG hat heute auch bestätigt, dass nunmehr die Vegetationsprobleme der anderen von der Städtebahn befahrenen Strecken von Dresden nach Kamenz, Königsbrück und Sebnitz erfasst und rückgeschnitten werden. Für die Strecke Dresden-Kamenz wurde bereits eine Videomessfahrt durchgeführt, deren Ergebnis bei den Arbeiten berücksichtigt wird.
    „Es freut mich, dass das heutige gemeinsame Bestreben zwischen SBS und DB Netz AG zu einem Ergebnis führt“, so Torsten Sewerin. „ Die Sicherheit der Fahrgäste, sowie die der Mitarbeiter beider Unternehmen, ob DB AG oder Städtebahn, haben oberste Priorität.“


  • DB Netz AG betont unverändert nachhaltig, für Rückschnitt gesorgt zu haben

    Impressionen und Aufnahmen der Lokführer der Städtebahn zeigen jedoch etwas anderes. Mitarbeiter reichen dem Unternehmen immer wieder Bilder ein, die den katastrophalen Zustand dokumentieren. Der Betriebsrat der SBS betonte nunmehr in einem Schreiben an die Geschäftsleitung: „Der gesamte Betriebsrat steht zu Ihrer Entscheidung, den Betrieb auf der Strecke Heidenau-Altenberg einzustellen. Die Sicherheit der Fahrgäste und unsere Mitarbeiter muss immer an oberster Stelle stehen.“

    „Es ist gut, dass endlich eine Bestandsaufnahme auf allen Strecken der SBS vorgenommen wird und der Rückschnitt auf unserem Regionalnetz rund um Dresden erfolgt“, so ein Lokführer der SBS. „Auf den Fernstrecken der DB Netz AG scheint der Rückschnitt ja auch gut zu funktionieren.“

    (Fotos aus 09.2017)

     


  • DB Netz AG empfiehlt Städtebahn „Fahren auf Sicht“

    Die Strecke von Heidenau nach Glashütte ist von der DB Netz AG frei gegeben, jedoch empfiehlt DB Netz AG aufgrund mangelnder Standfestigkeit der Bäume der Geschäftsleitung der SBS „Fahren auf Sicht“.

    Torsten Sewerin, Geschäftsführer des Unternehmens:

    „Wir werden uns nicht durch eine allgemeine „Fahren auf Sicht Anweisung“ der DB Netz AG in die Verantwortung drängen lassen, die nicht in unserem Risikobereich steht. Ein „Fahren auf Sicht“ kann keine Lösung sein, sondern nur in Extremsituationen und Ausnahmefällen in Betracht kommen, zum einen, weil dies die vollständige Verantwortung des Lokführers nach sich zieht, zum anderen, weil wir unsere Fahrplanvorgaben der Züge einhalten müssen.

    Rückschnitts- oder Vegetationsprobleme des Netzbetreibers können nicht mit einer „Fahren auf Sicht“- Anweisung gelöst werden.

    Beim „Fahren auf Sicht“ hat der Lokführer seine Fahrweise so einzurichten, dass er rechtzeitig vor jedem Hindernis zum Halten kommt. Die Fahrpläne der Züge werden nicht gehalten, da die Lokführer die Geschwindigkeiten der Züge beim „Fahren auf Sicht“ erheblich reduzieren.

    Die Städtebahn hat am 12.01.2018 die DB Netz AG aufgefordert, zu konkretisieren, bis wann die Strecke zwischen Glashütte und Altenberg uneingeschränkt sicher befahrbar ist.

    Darüber hinaus werden Bahnbetriebsexperten von Städtebahn und DB Netz AG Anfang der neuen Woche eine gemeinsame Bereisung der Strecke von Heidenau nach Altenberg vornehmen, um die Unfallschwerpunkte festzustellen und daraus einen Maßnahme Katalog  erstellen.

    Zwischenzeitlich finden an den größten Unfallschwerpunkten auf der Strecke bereits erhebliche Rückschnittmaßnahmen durch die DB Netz AG statt.

    „Wir arbeiten mit Hochdruck daran, dass der Zugbetrieb zeitnah wieder aufgenommen werden kann“, so Torsten Sewerin „und erwarten, dass die DB Netz erklärt: dass seitens der Infrastruktur der Abschnitt uneingeschränkt sicher befahrbar ist.“


  • Städtebahn Sachsen stellt den Zugbetrieb auf der Relation Heidenau - Altenberg ein

    Bäume im Gleis auf der Strecke zwischen Heidenau und Altenberg sorgen für schwere Beschädigungen an den Zügen und Lebensgefahr für Lokführer und Fahrgäste.

    Die Bahnbetriebsleitung der Städtebahn Sachsen GmbH hat gestern den Zugbetrieb nach Altenberg eingestellt. Bis auf Weiteres kommt es zum Einsatz von Schienenersatzverkehr auf dieser Relation. Die DB Netz AG sorgt nicht mehr für einen sicheren Zustand der Strecke.

    Ausgangspunkt der Entscheidung waren drei schwere Kollisionen von Zügen der Städtebahn Sachsen GmbH am 09.01.2018  mit umgefallenen Bäumen im Gleis.

    „Die Betriebssicherheit durch den Infrastrukturbetreiber DB Netz AG wird nicht mehr gewährleistet“ so Torsten Sewerin, Geschäftsführer der Städtebahn Sachsen GmbH.

    Die vertretende Rechtsanwaltskanzlei der Städtebahn Sachsen GmbH, Bach I Dr. Krebs I Zahn I Valdfogl – Aschaffenburg, empfiehlt Sewerin und deren Team diesen Schritt, da die bisherigen Aufforderungen an die DB Netz AG, nachhaltig für die Sicherheit des Schienenverkehrs Sorge zu tragen und damit Gefahren für Leib und Leben der Passagiere abzuwenden, selbst beim Vorstand der DB Netz AG in Frankfurt ungehört blieben.

    Ein Lokführer, der regelmäßig seine Dienste auf dem Streckenabschnitt absolviert, sagt: „Ich bin sehr verunsichert nach Altenberg zu fahren. Hinter jeder Kurve erwarte ich einen umgefallenen oder morschen Baum. Die Strecken sind zugewachsen und es sollte dringend nachhaltig etwas unternommen werden.“

    In den vergangenen Jahren hat die Städtebahn Sachsen GmbH bereits einen Millionenschaden an den Fahrzeugen erlitten, wobei sich die DB Netz AG immer wieder auf höhere Gewalt beruft und in langwierigen Gerichtsverfahren eine Regulierung der Sachschäden ablehnt. „Tatsächlich ist es so, dass der Regionalbereich Südost der DB Netz AG budgetseitig überfordert ist und keine Mittel, weder finanziell noch personell, zur Verfügung hat, um den Vegetationsrückschnitt vorzunehmen. Sie sind aber laut Allgemeinem Eisenbahngesetz dazu in der Pflicht. Wir haben heute die DB Netz AG aufgefordert, unverzüglich einen Maßnahmenplan vorzulegen und uns mitzuteilen bis wann die Sicherheit der Strecke nach Altenberg wieder hergestellt wird, damit unsere Züge gefahrlos fahren können“ so Torsten Sewerin. Der aktuelle Zustand auf der Strecke kann nicht hingenommen werden: „Ich erwarte eine verbindliche Aussage und einen umfänglichen Vegetationsrückschnitt nach Richtlinien und DIN Vorgaben auf unseren Strecken“ erklärt Torsten Sewerin.

    Wann der Zugverkehr nach Altenberg wieder zum Rollen kommt, ist ungewiss. Dies hängt maßgeblich davon ab, wann die DB Netz AG den sicheren Zustand der Strecke wieder hergestellt hat und dies erklärt.


  • Neuer Fahrplan ins Müglitztal

    Direktzüge von und nach Dresden

    Ab dem Fahrplanwechsel am 10.12.2017 fahren montags bis freitags je zwei Züge von Dresden direkt bis Altenberg und zurück. Die Fahrzeiten richten sich vor allem an die Angestellten der Uhrenindustrie in Glashütte, sind aber auch für Pendler in Richtung Dresden eine Alternative zum Umstieg in Heidenau. Ab dem Dresdner Hauptbahnhof starten die Züge um 5.56 Uhr und 15.56 Uhr und erreichen Glashütte 46 Minuten später. Bis Altenberg benötigen die Züge, die zwischen Dresden Hauptbahnhof und Heidenau die Fernbahngleise nutzen, und daher nicht halten, 75 Minuten. Die Abfahrten ab Altenberg starten 5.18 Uhr und 15.18 Uhr und sind eine knappe Stunde später am Hauptbahnhof. Beide Züge fahren nach einem kurzen Aufenthalt weiter nach Königsbrück.
    Alle Fahrpläne der Städtebahn Sachsen finden Sie unter: staedtebahn-sachsen.de/fahrplan/fahrplaene/